Agents

18. July 2013 Arbeiten, Gamelab
Agents
Agents ist ein ortsbezogenes, pervasives Spiel, in dem die Teilnehmenden in einem Konflikt von unabsehbaren Ausmaßen verwickelt werden.Im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen existiert bei Agents keine dezidierte Schnittstelle, wie beispielsweise ein Computerprogramm, durch die mit dem Spiel interagiert wird.

Touch of Death

18. July 2013 Arbeiten, Gamelab
Touch of Death
In Touch of Death ist es die Aufgabe des Spielers dem Wunsch eines sterbenden Mentors folge zu leisten und dessen Tod zu rächen. Blind gehorchend begibt sich der Spieler in einen endlosen Teufelskreis der Rache, den er nicht gewinnen kann: In jedem neuen Spiel muss eins der selbstverursachten Opfer der letzten Vendetta gerächt werden und am Ende steht immer der Tod der eigenen, rächenden Spielfigur.Touch of Death wurde während des Global Game Jam 2013 an der HfG geboren und wird von Sharkbomb Studios weiterentwickelt.Ein Spiel vonJoachim Eckert,Wendy Fox,

Minimalistic

18. July 2013 Arbeiten, Gamelab
Minimalistic
Minimalistic ist ein Computerspiel, das versucht künstlerische Eingaben zur Bildmanipulation mit einem Spielekonzept zu vereinen.Es erzählt die Geschichte eines kleinen Computertrolls, der beschlossen hat, dass er das Internet mit seiner täglichen Bilderflut an schlechten Alltagsfotos bereinigen und in einen Zustand von simpler Schönheit zurückversetzen muss und wühlt sich nun durch die Datenbanken, während er versucht diese Bilder mit Hilfe seiner Schicksalspinsel die Bilder einer Ihnen innewohnenden simplen Schönheit zuzuführen (oder sie schlicht unkenntlich zu machen).

1378(km)

06. January 2012 Arbeiten
1378(km)
Der Medienskandal um das Serious Game 1378(km) im Jahr 2010 verhilf dem von Adam Rafinski und Jens M. Stober initiierten und gegründeten Gamelab Karlsruhe zu nationaler und internationaler Anerkennung und setzte ein Leuchtsignal für das junge Spielelabor an der HfG Karlsruhe. 1378(km) ermöglicht als Computerspiel eine immersive und interaktive Zeitreise in das Jahr 1976 an Abschnitte der innerdeutschen Grenze. Es gibt zwei Parteien die sich im Spiel gegenüber stehen. Zum einen die Grenzsoldaten und zum anderen die Republikflüchtlinge. Ziel der Flüchtlinge ist es den Todesstreifen zu überwinden um in die BRD zu fliehen. Ziel der Grenzsoldaten ist es Flüchtlinge daran zu hindern, die Grenze zu überqueren. Durch die persönliche Identifikation in der Ego-Perspektive als Republikflüchtling oder Grenzsoldat und das intensive Kennenlernen der Grenzorte wird das Interesse zur Auseinandersetzung mit dem Thema hervorgerufen. Es spricht hauptsächlich eine junge Generation, die mit dem Medium Computerspiel als Leitmedium aufgewachsen ist, an. Im Computerspiel hat der Spieler – anders als beispielweise in einem Dokumentarfilm – selbst die Kontrolle über sein Verhalten und seine Reaktionen auf in Echtzeit stattfindende und sich verändernde Situationen. Das Spiel 1378(km) zwingt in der Rolle des Grenzsoldaten nicht, Flüchtlinge zu erschießen. Es lässt Wahlmöglichkeiten. So hat der Grenzsoldat auch die Möglichkeit Flüchtlinge ohne Anwendung von Gewalt zu verhaften oder gar selbst zum Flüchtling zu werden. Gewinnen kann man bei 1378(km) nur, wenn man nicht schießt. Wer schießt, verliert Punkte und landet in einem Mauerschützenprozess im Jahr 2000. Dadurch wird der Spieler aus dem aktiven Spielgeschehen gelöst und kann erst später wieder am Spiel teilnehmen. Die Regeln des Spiels sind von der innerdeutschen Grenzsituation inspiriert. Grenzanlagen, Todesstreifen und Schießbefehl machen die Brutalität des Spiels aus.Das Computerspiel 1378(km) schlug im Oktober 2010 weltweit hohe Wellen in der Presse – noch bevor die für den 3. Oktober 2010 geplante Premiere stattfinden konnte. Keiner der Kritiker hatte das Spiel gesehen, aber dennoch hatten sie sich eine Meinung gebildet. Die Berichterstattung war in einem Teil der Printmedien so emotional aufgeladen, dass die Premiere verschoben werden musste, um zu einer Versachlichung der Diskussion beizutragen. Angeführt von der BILD, deren Print- und Online-Berichterstattung über 1378(km) vom deutschen Presserat missbilligt wurde.von Jens M. Stober[su_frame][/su_frame][su_frame][/su_frame]       

Revenge of the Christmas Tree

06. January 2012 Arbeiten
Revenge of the Christmas Tree
Völlig aufgebracht erfährt der Weihnachtsbaum von dem Unheil, das sich an der HfG Karlsruhe abspielt: Dort werden alljährlich immer abstraktere Weihnachtsbäume von verrückten Studenten gestaltet, in der traditionellen Weihnachtsbaumausstellung präsentiert und das Gerücht, es gäbe einen Überbaum, der all diese technisierte und unnatürliche Entwurzelung der Natur vorantreibt, wirft seinen Schatten in die Nacht. Schlüpfe in die Rolle unserer Weihnachtsbäume und verteidige die wahre Natur des Weihnachtsbaumes gegen die Tyrannei des Überbaums.