MEDIA CIRCUS

13. February 2012 News
MEDIA CIRCUS
The Department of Media Arts | InfoArt presented the exhibition project 2Media Circus” at the annual exhibition SOMMERLOCH of the University of Arts and Design Karlsruhe.

Stay Public – Wald halt

13. February 2012 Ausstellungen
Stay Public – Wald halt
On 28. January 2010 the Digital Media Division of the University of Arts and Design Karlsruhe showed positions of young artists in a forest area near Schöllbronn under the title \"Wald halt - a multi-media Black Forest Idyll\". For one night, the silence of the forest was turned into a multimedia art exhibition. \"Wald halt\" (“just forest”) surpassed all previous technical and organizational effort. The exhibition was accessible only by car, with the free shuttle service or a long hike through the dark forest. Under the direction of Prof.

BeeNoir

14. January 2012 News
BeeNoir
Live-Coding ist das Programmieren von Musik, Klängen und Bildern als Teil der Performance. Bee Noir vereinfacht das Live-Coding und bietet eine einfache Möglichkeit über Programmierung Klänge zu erzeugen. Die Spielfiguren in Bee Noir lassen sich mit einfachen Befehlen programmieren, um sich auf dem Spielfeld zu bewegen, es zu verändern oder Klänge zu erzeugen. Die Klänge sind abhängig von Farbe und Position des Spielers sowie dem Feldwert, auf dem sich der Spieler im Moment befindet.

Hallenbau A

08. January 2012 News
Pilot project to M.I.R. - Mobile Interface Radio by Team Hallenbau A (Mike Gerber, Matthias Gieselmann, Robin-Antonius Henke, Florian Krupicka, Alexander Liebrich, David Loscher, Florian Wesch, Marco Zampella and Frank Halbig [head of the project].) The radio play \"Hallenbau A\" is a pilot project. While the listener is moving around the campus of the HfG and the ZKM, he hears fragments of the turbulent history of the building. Although not all the possibilities of interaction are exploited, \"Hallenbau A\" gives an idea of ​​what interactive radio plays can offer.

« Podzámok »

08. January 2012 News
« Podzámok »
« K. wanders through the various courts of an ominous castle where he hopes to be admitted and confirmed as the new land surveyor. The villagers approach him with suspicion and mockery. Given the system\'s sheer impenetrableness, K. initial ambition gives way to an increasing helplessness. »

Not Alone

08. January 2012 News
Not Alone
A game about the quest, responsibility, trust and treason for two players. While one player tries to escape an ever growing maze, the objective of the second, all knowing player is to use his powers to assist - or delude. But beware, no one lives forever. After a short amount of time, the first player\'s lifespan ends and his heirs have to finish the quest. Luckily, they can draw on their ancestors knowledge...

1378(km)

06. January 2012 Arbeiten
1378(km)
Der Medienskandal um das Serious Game 1378(km) im Jahr 2010 verhilf dem von Adam Rafinski und Jens M. Stober initiierten und gegründeten Gamelab Karlsruhe zu nationaler und internationaler Anerkennung und setzte ein Leuchtsignal für das junge Spielelabor an der HfG Karlsruhe. 1378(km) ermöglicht als Computerspiel eine immersive und interaktive Zeitreise in das Jahr 1976 an Abschnitte der innerdeutschen Grenze. Es gibt zwei Parteien die sich im Spiel gegenüber stehen. Zum einen die Grenzsoldaten und zum anderen die Republikflüchtlinge. Ziel der Flüchtlinge ist es den Todesstreifen zu überwinden um in die BRD zu fliehen. Ziel der Grenzsoldaten ist es Flüchtlinge daran zu hindern, die Grenze zu überqueren. Durch die persönliche Identifikation in der Ego-Perspektive als Republikflüchtling oder Grenzsoldat und das intensive Kennenlernen der Grenzorte wird das Interesse zur Auseinandersetzung mit dem Thema hervorgerufen. Es spricht hauptsächlich eine junge Generation, die mit dem Medium Computerspiel als Leitmedium aufgewachsen ist, an. Im Computerspiel hat der Spieler – anders als beispielweise in einem Dokumentarfilm – selbst die Kontrolle über sein Verhalten und seine Reaktionen auf in Echtzeit stattfindende und sich verändernde Situationen. Das Spiel 1378(km) zwingt in der Rolle des Grenzsoldaten nicht, Flüchtlinge zu erschießen. Es lässt Wahlmöglichkeiten. So hat der Grenzsoldat auch die Möglichkeit Flüchtlinge ohne Anwendung von Gewalt zu verhaften oder gar selbst zum Flüchtling zu werden. Gewinnen kann man bei 1378(km) nur, wenn man nicht schießt. Wer schießt, verliert Punkte und landet in einem Mauerschützenprozess im Jahr 2000. Dadurch wird der Spieler aus dem aktiven Spielgeschehen gelöst und kann erst später wieder am Spiel teilnehmen. Die Regeln des Spiels sind von der innerdeutschen Grenzsituation inspiriert. Grenzanlagen, Todesstreifen und Schießbefehl machen die Brutalität des Spiels aus.Das Computerspiel 1378(km) schlug im Oktober 2010 weltweit hohe Wellen in der Presse – noch bevor die für den 3. Oktober 2010 geplante Premiere stattfinden konnte. Keiner der Kritiker hatte das Spiel gesehen, aber dennoch hatten sie sich eine Meinung gebildet. Die Berichterstattung war in einem Teil der Printmedien so emotional aufgeladen, dass die Premiere verschoben werden musste, um zu einer Versachlichung der Diskussion beizutragen. Angeführt von der BILD, deren Print- und Online-Berichterstattung über 1378(km) vom deutschen Presserat missbilligt wurde.von Jens M. Stober[su_frame][/su_frame][su_frame][/su_frame]       

1378(km) (Realtime Stereo 3D Trailer)

06. July 2011 News
1378(km) (Realtime Stereo 3D Trailer)
Ein in Echtzeit und Stereo 3D berechneter Trailer zu dem Spiel 1378(km) . Die Abfolge der Szenen wird in zufälliger Reihenfolge verändert. Somit hat der Trailer eine Laufzeit von 30 Sekunden bis zu einer Stunde.weitere Informationen