You Are … Not Alone

08. January 2012 News
You Are … Not Alone

“Sie spielen die Rolle eines Astronauten oder eines Kommandanten und aktivieren gemeinsam vergessene Welten. Dies können Sie nur zusammen tun. Aber Achtung: Fallen lauern überall und Kommunikation kostet Energie! Ein Spiel, das nur von zwei Menschen gespielt werden kann und dennoch Freiheit für die einzelne Person lässt.”

Marco Zampella, Alexander Liebich

Einer von zwei Spielern übernimmt die Rolle eines Astronauten, der andere übernimmt die Rolle des Kommandanten. Fallen lauern überall im Raum, die nur vom Kommandanten gesehen werden können. Via Webcam Übertragung muss er den Astronauten navigieren. Aber diese Übertragung wird ständig unterbrochen und es wird nur schlechter. Das Spiel vertritt bewusst eine Konfrontation mit den Möglichkeiten der unabhängigen Handlung und der noch vorhandenen Verbindung zu etwas Höherem. Die nahe Fusion zwischen Mann und Maschine ist ein anderes Hauptthema. Das Spiel erforscht nicht nur Grenzen und Chancen der Gemeinschaft und Kommunikation, sondern bezieht sich auch auf eine philosophische Unterscheidung zwischen einer allwissenden Beobachterrolle und der einzigartigen Position der eigenen wahrgenommenen Realität.

Von Marco Zampella und Alexander Liebrich

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    English version

“You play the role of an astronaut or a commander and collectively activate forgotten worlds. Only together can you do it. But watch out: Traps lurk everywhere, and communication costs energy! A game that can only be played by two people, but still leaves freedom for the individual.”

Marco Zampella, Alexander Liebich

One of two players of the game takes over the role of an astronaut, the other one takes over the role of the commander. Traps lurk everywhere in space, which can only be seen by the commander. Using a webcam transmission he has to navigate the astronaut. But this transfer is subject to interference and is getting worse. The game represents a conscious confrontation with the possibilities of independent action and the still existing connection to something higher. The near fusion between man and machine is another central topic. The game does not only explore limits and opportunities of community and communication, but also refers to a philosophical distinction between an omniscient observer role and the unique position of your own perceived reality.

By Marco Zampella and Alexander Liebrich