GO PABURIKKU – Beichtstuhl und Sushi

GO PABURIKKU – Beichtstuhl und Sushi
Gleich am Anfang des Wintersemesters 2013/14 gab es im Rahmen des Go Public-Seminars einen intensiven Crash-Workshop, an dem Studenten der Musashino Art University Tokyo und interessierte HFG-Studenten partizipiert haben. Innerhalb nur einer Woche wurden Projekte entwickelt, die dann unmittelbar danach im öffentlichen Raum der Stadt Karlsruhe oder in der Nähe (Klosterruine Frauenalb) gezeigt wurden.

You are HERO − the ARG

18. July 2013 Gamelab, News
You are HERO − the ARG
Spiele, die aus der digitalen Vernetzung hervorgegangen sind, erobern den Außenraum, brechen aus der Virtualität aus und hinterlassen – eine Box.

Paidia

18. July 2013 Arbeiten, Gamelab
Paidia
Paidia ist ein Ausstellungskonzept, das den Besucher zur freien Form des Spielens einlädt. So wie man früher vielleicht vermieden hat, auf Kanten zwischen Bordsteinen zu treten, oder über mit Kreide gezeichneten Feldern gehüpft ist, ist der Besucher hier eingeladen, sich ganz auf ein Spiel einzulassen, dessen Regeln er selbst definiert.Ein Spiel und Ausstellungskonzept vonGreta Hoffmann

Kill Work Life Balance

18. July 2013 Arbeiten, Gamelab
Kill Work Life Balance
Dein Toast ist verbrannt - Du stehst im Stau - Linda sagt nicht Hallo -so beginnt die Arbeitswoche jedes Mal.Willkommen in Deinem Leben.Ein Spiel vonMartin BuntzMireille GreeneBenedikt Morschheuser

Enter the Shading

18. July 2013 Arbeiten, Gamelab
Enter the Shading
Drohnen sind unbemannte Flugobjekte die Aufgaben für den Menschen übernehmen, welche dieser nicht mehr erfüllen möchte. Durch den Einsatz von Drohnen werden ganze Landschaftsareale überwacht und vom realen Geschehen vor Ort in eine digitale Handlungsebene verschoben.Dabei muss der Pilot sich auf übermittelte Information und Daten verlassen und Entscheidungen treffen. Im Fokus dieser Arbeit soll die Interaktion des Menschen mit der Drohne stehen.Die Idee beinhaltet das Steuern einer Drohne, die das Ziel hat zu einem bestimmten Punkt zu gelangen.

Inmaterial dommes

18. July 2013 Arbeiten, Gamelab
Inmaterial dommes
I have an avatar in Second Life. She is my alter ego, a dominant woman who has financial slaves and submissive men. The relationship with my subs is virtual and they let me drain their wallets and ruin them financially. The money I get is a virtual currency exchangeable to real money; they know this as well as the fact that we will never meet in person.

Agents

18. July 2013 Arbeiten, Gamelab
Agents
Agents ist ein ortsbezogenes, pervasives Spiel, in dem die Teilnehmenden in einem Konflikt von unabsehbaren Ausmaßen verwickelt werden.Im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen existiert bei Agents keine dezidierte Schnittstelle, wie beispielsweise ein Computerprogramm, durch die mit dem Spiel interagiert wird.

Touch of Death

18. July 2013 Arbeiten, Gamelab
Touch of Death
In Touch of Death ist es die Aufgabe des Spielers dem Wunsch eines sterbenden Mentors folge zu leisten und dessen Tod zu rächen. Blind gehorchend begibt sich der Spieler in einen endlosen Teufelskreis der Rache, den er nicht gewinnen kann: In jedem neuen Spiel muss eins der selbstverursachten Opfer der letzten Vendetta gerächt werden und am Ende steht immer der Tod der eigenen, rächenden Spielfigur.Touch of Death wurde während des Global Game Jam 2013 an der HfG geboren und wird von Sharkbomb Studios weiterentwickelt.Ein Spiel vonJoachim Eckert,Wendy Fox,

Minimalistic

18. July 2013 Arbeiten, Gamelab
Minimalistic
Minimalistic ist ein Computerspiel, das versucht künstlerische Eingaben zur Bildmanipulation mit einem Spielekonzept zu vereinen.Es erzählt die Geschichte eines kleinen Computertrolls, der beschlossen hat, dass er das Internet mit seiner täglichen Bilderflut an schlechten Alltagsfotos bereinigen und in einen Zustand von simpler Schönheit zurückversetzen muss und wühlt sich nun durch die Datenbanken, während er versucht diese Bilder mit Hilfe seiner Schicksalspinsel die Bilder einer Ihnen innewohnenden simplen Schönheit zuzuführen (oder sie schlicht unkenntlich zu machen).