Schnäppchenjäger

09. March 2012 News
Schnäppchenjäger

Schnäppchenjäger
Direkt zum Spiel!

Mit der Game-Hommage Schnäppchenjäger von Jan Cordes und Jens M. Stober können die SpielerInnen in den Hallen der art KARLSRUHE Kunstwerke kaufen. Im First-Person-Shopper Game muss man in einer Halle der ART Karlsruhe, ausgestattet mit bündelweisem Bargeld, Kunst kaufen. Nicht die ausgebbare Summe an Geld, sondern die Zeit bestimmt das Spiel. Diese ist begrenzt. Innerhalb, der vorgegebenen Zeit müssen möglichst viele Kunstwerke gekauft werden, indem man Geldbündel auf sie wirft, um dadurch den Highscore zu generieren. Jedes Kunstwerk hat seinen spezifischen Preis – je höher desto mehr Punkte. Eine weitere Möglichkeit des Spielers ist, die Werke mit einem dicken Filzstift zu signieren. Diese Modifikation des Kunstwerkes kann den Wert steigern oder senken.

Die Künstler reflektieren in ihrer Arbeit die „Geiz-ist-Geil-Mentalität“ einer Kunstmesse und deren Kunden. Bei vielen Besuchern einer solchen Messe steht das eigentliche künstlerische Werk im Hintergrund. Es geht ihnen um eine langfristige und günstige Investition mit hohen Renditen. Die damit verbundene Spekulation wird durch die Möglichkeit der Signierung der Werke dargestellt. Diese Modifikation lässt den Wert des Werks steigen oder fallen. Die Wertveränderung ist ein unvorhersehbares Risiko. Der Spieler weiß erst nachdem er das Werk modifiziert hat, in welche Richtung sich der Wert entwickelt. Eine rote Zahl bedeutet eine Wertminderung, während eine grüne Zahl eine Wertsteigerung bedeutet.

Konzept & Realisierung:

Jan Cordes
Jens M. Stober

_ _ _ _ _ _ _ _ _

    English version

Direct link to the Game!

With the Game-Hommage of “Schnäppchenjäger” (bargain hunters) created by Jan Cordes and Jens M of Stober the players can shop pieces of art in the halls of the ART KARLSRUHE. In the First-Person-Shopper Game one must buy art in a the hall of the ART Karlsruhe, equipped with bundle-wise cash. Not the giveable sum in money, but the time determines the game. It’s limited. Within the given time as many pieces of art must be bought as possibly, due throwing monetary bundle on them to generate thereby the high score. Every piece of art has his specific price – the higher the more points. An other possibility of the player is to sign the works with a thick felt-tip. This modification of the work of art can increase the value or lower it.

The artists reflect the “Geiz-ist-Geil-Mentalität” of an art fair and their customer in their work. With many visitors of such a fair the real artistic work stands in the background. It is for them about a long-term and favourable investment with high yields. The speculation linked with it is shown with the possibility of the signature on the works. This modification drops the value of the work or it rises. The value change is an unpredictable risk. The player knows only after he has modified the work in which direction the value develops. A red number means a depreciation, while a green number means a value increase.

Draught & realisation:

Jan Cordes
Jens M of Stober